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Veranstaltungen im Kursaal Interlaken
Von Konzerten und kulturellen Highlights bis hin zu Events aus Politik und Wirtschaft,
unser Veranstaltungskalender bietet eine breite Auswahl an Events,
die du nicht verpassen solltest.
Sei bereit für Unterhaltung, Inspiration und jede Menge Spass.
Vo de Bärge Tour 2026
HEIMWEH
Die schönsten Männerstimmen der Schweiz
Der erfolgreichste Männerchor der Schweiz bringt mit der neuen Tournee «Vo de Bärge» die Kraft und Schönheit der Berge direkt zum Publikum. Die Lieder von Heimweh klingen nach Heimat, Freiheit und Natur – wie ein musikalischer Windstoss aus den Alpen, der mitten ins Herz trifft. Die schönsten Schweizer Männerstimmen sorgen mit neuen Liedern und vertrauten Klassikern für emotionale Konzertmomente voller Wärme, Tiefe und Echtheit. In jedem Ton schwingt die Verbundenheit zur Heimat mit – kraftvoll, ehrlich und berührend. Die Manne von Heimweh versetzen ihr Publikum in das Gefühl, mitten in den Bergen zu stehen – getragen von Stimmen, die berühren, bewegen und lange nachklingen.
Beginn erste Show : 15:00 Uhr
Ende erste Show: ca. 17:00 Uhr
Beginn zweite Show: 20:00 Uhr
Ende zweite Show: ca. 22:00 Uhr

1. Sinfoniekonzert – Zakhar Bron Festival Orchestra
Holly Hyun Choe, die südkoreanische Dirigentin, hat sich nach zwei Jahren als Assistenzdirigentin des Tonhalle-Orchesters Zürich als gefragte Gastdirigentin in Europa und den USA etabliert. 2025 debütierte sie beim Los Angeles Philharmonic im Dudamel Fellowship und arbeitete u.a. mit Gustavo Dudamel, Zubin Mehta, Esa-Pekka Salonen und Philippe Jordan. Ab der Saison 2026/27 übernimmt sie die Leitung des Norwegian Radio Orchestra (2026–2029) und des Orchestre national de Cannes (2026–2030) und ist seit 2023 «Artiste associée» des Orchestre de Chambre de Genève.
Maximilian Hornung überzeugt mit aussergewöhnlicher technischer Souveränität, einem kraftvollen, wandelbaren Ton und einem breiten Spektrum an Klangfarben. Seine charismatische Bühnenpräsenz und seine unmittelbare emotionale Ansprache verleihen seinem Spiel besondere Intensität.
Der 2009 geborene Trompeter Hayato Kodama gilt als eines der grossen Nachwuchstalente seiner Generation. Sein Mentor Reinhold Friedrich bezeichnet ihn als «Trompeten-Wunder aus Japan». Internationale Aufmerksamkeit erlangte Kodama 2024 als jüngster Sieger des 39. Japanischen Blas- und Schlagzeugwettbewerbs, bei dem er auch den «Sonderpreis des Premierministers» erhielt.
2. Sinfoniekonzert – Zakhar Bron Festival Orchestra
Seit ihrem umjubelten Debüt bei den Salzburger Festspielen hat Alexandra Dovgan eine Reihe internationaler Höhepunkte gesetzt, darunter Auftritte mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Gustavo Dudamel sowie mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Paavo Järvi. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Debüts in der Carnegie Hall, im Kennedy Center und im Concertgebouw sowie Konzerte mit führenden Orchestern wie dem Orchestre National de France, der Dresdner Philharmonie, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem San Diego Symphony. Zudem kehrte sie unter anderem an das Wiener Konzerthaus, den Boulez Saal Berlin und das Prinzregententheater München zurück.
Ihr Spiel besticht durch Tiefe, Klangschönheit und präzise Gestaltung, getragen von grosser Konzentration und musikalischer Fantasie.
Jiří Rožeň, geboren 1991 in Prag, dirigiert regelmässig renommierte Orchester wie das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das BBC Philharmonic Orchestra, die Tschechische Philharmonie oder das Seattle Symphony Orchestra. In der Saison 2026 wird er u.a. an der Oper in Montreal und an der Oper in Frankfurt debütieren. Mit seiner dynamischen und energiegeladenen Leitung begeistert er Publikum und Orchester gleichermassen.
Matinee Zakhar Bron Chamber Orchestra
Die junge luxemburgische Violinistin Eloisa-Marie Aubert (*2014) stammt aus einer Musikerfamilie und begann bereits mit vier Jahren Violine zu spielen. Nach ihrer Ausbildung am Konservatorium der Stadt Luxemburg studiert sie heute an der Zakhar Bron Akademie in Interlaken. Trotz ihres jungen Alters gewann sie bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe, darunter den Grand Prix beim Concorso Violinistico Internazionale «Andrea Postacchini» (2025), den Grand Prix beim Barcelona International Youth Artist Competition (2024) sowie erste Preise beim International Saulius Sondeckis Competition (2024) und beim Stockholm International Music Competition (2023/2024). Ihr Spiel verbindet technische Präzision mit bemerkenswerter musikalischer Reife.
Die Pariser Geigerin Marie-Aude Mellies (*2004) begann ihr Studium bei Zakhar Bron an der Zakhar Bron Academy in Interlaken und setzte es am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris fort, wo sie 2025 ihren Master erwarb. Künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen u.a. bei Shlomo Mintz, Maxim Vengerov und Leonidas Kavakos. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, konzertierte als Solistin mit der Baden-Badener Philharmonie und trat 2025 beim Festival Étoiles du Classique auf. Ihr Debütalbum «A Paris» erscheint 2026 bei Mirare Records.
Jodok Cello Konzert «CelloScapes»
Spektakel mit Naturbildern
Mit seinem Projekt «CelloScapes» entführt der Cellist Jodok das Publikum in eine faszinierende Klangwelt, in der Musik und Natur miteinander verschmelzen. Virtuose Celloklänge mischen sich mit eindrucksvollen Filmaufnahmen aus der Schweizer Bergwelt, die im Rücken von Jodok auf Grossleinwand projiziert werden. Das intensive Spiel aus Klang und Natur verdichtet sich zu einem poetischen und kraftvollen Gesamterlebnis. Das Programm umfasst rund 20 Werke mit bekannten Popmelodien und auch einigen klassischen Meisterwerken.
2026 steht ein neues Kapitel an. Alte und neue Musik der Gupfbuebä – Kompositionen von Dani Häusler und Walter Balmer.
Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum von Dani Häusler und Jörg Wiget verschmelzen die Gupfbuebä erstmals mit der Zuger Sinfonietta. In diesem einzigartigen Konzertprojekt trifft Innerschwyzer Ländlermusik auf sinfonische Klangfülle: vertraute Melodien, neu orchestriert, farbenreich und voller Dynamik. Unter der musikalischen Leitung von Dani Häusler entsteht eine eindrucksvolle Hommage an die Schweizer Volksmusik – verwurzelt in der Tradition und zugleich offen, modern und konzertant.
Türöffnung: 19:00 Uhr
Konzertbeginn: 20:00 Uhr


